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Energieausweis Klassen A+ bis H: Effizienzklassen erklärt

Was bedeuten die Energieeffizienzklassen im Energieausweis? Verstehen Sie die Skala, lesen Sie die Werte richtig und erfahren Sie, wie Sie Ihre Klasse verbessern können.

Ab 69,95 €Verbrauchsausweis
10 JahreGültigkeitsdauer
2 ArtenBedarfs- & Verbrauchsausweis

Energieeffizienzklassen A+ bis H erklärt

Kennen Sie das Energielabel auf Ihrer Waschmaschine? Genau so funktionieren die Klassen im Energieausweis: A+ steht für top, H bedeutet dringenden Handlungsbedarf. Eigentümer, Käufer und Mieter erkennen damit auf einen Blick, wie es um die Energieeffizienz eines Gebäudes steht.

Grundlage ist der Endenergiebedarf (Bedarfsausweis) oder der Endenergieverbrauch (Verbrauchsausweis), angegeben in kWh/m²a. Faustregel: Je niedriger der Wert, desto besser die Klasse.

Seit 2014 sind die Klassen in jeder Immobilienanzeige Pflicht. Eingeführt mit der EnEV 2014 und vom GEG übernommen, machen sie Gebäude auf einen Blick vergleichbar.

Zum Vergleich: Der Durchschnitt aller Wohngebäude in Deutschland liegt bei rund 160 kWh/m²a, also Klasse F. Da ist viel Luft nach oben. Neubauten nach aktuellem GEG schaffen mindestens Klasse B.

Die Energieausweis-Skala: Was bedeuten die Farben?

Die Skala funktioniert wie eine Ampel: Grün heißt effizient, Gelb und Orange sind Mittelfeld, Rot signalisiert hohen Energieverbrauch. Der Farbverlauf reicht von Dunkelgrün bis Dunkelrot.

Energieeffizienzklassen

kWh/m²a
A+
< 30 kWh/m²a
A
30 bis 50 kWh/m²a
B
50 bis 75 kWh/m²a
C
75 bis 100 kWh/m²a
D
100 bis 130 kWh/m²a
E
130 bis 160 kWh/m²a
F
160 bis 200 kWh/m²a
G
200 bis 250 kWh/m²a
H
> 250 kWh/m²a

Quelle: Gebäudeenergiegesetz (GEG). Klassen nach Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauch

Auf Ihrem Ausweis markiert ein Pfeil, wo genau Ihr Gebäude auf der Skala liegt. So sehen Sie sofort, ob Handlungsbedarf besteht.

Die Farbbedeutung im Detail

Farbcodierung der Energieausweis-Skala
Farbe (Klasse)Bedeutung
Dunkelgrün (A+, A)Hervorragende bis sehr gute Energieeffizienz. Typisch für Passivhäuser und hocheffiziente Neubauten. Sehr niedrige Heizkosten.
Hellgrün (B)Gute Energieeffizienz. Entspricht dem aktuellen Neubaustandard nach GEG. Moderate Heizkosten.
Gelb-Grün (C)Befriedigende Effizienz. Gut sanierte Altbauten oder ältere Neubauten. Durchschnittliche bis leicht überdurchschnittliche Werte.
Gelb (D)Ausreichende Effizienz. Teilsanierte Gebäude mit einzelnen Modernisierungsmaßnahmen.
Orange (E, F)Mangelhafte bis ungenügende Effizienz. Altbauten mit nur wenigen oder keinen energetischen Verbesserungen. Deutlich überdurchschnittliche Heizkosten.
Rot bis Dunkelrot (G, H)Sehr schlechte bis extrem schlechte Effizienz. Komplett unsanierte Gebäude mit erheblichem Sanierungsbedarf. Sehr hohe Heizkosten.

Energieausweis Werte Tabelle

Hier sehen Sie alle Klassen mit den zugehörigen kWh/m²a-Bereichen, typischen Gebäudebeispielen und der Bewertung auf einen Blick.

Preise für Energieausweise im Überblick
ArtPreisDetails
A+< 30 kWh/m²aPassivhaus, hervorragend
A30 bis 49 kWh/m²aNeubau KfW 40, sehr gut
B50 bis 74 kWh/m²aNeubau nach GEG-Standard, gut
C75 bis 99 kWh/m²aGut sanierter Altbau, befriedigend
D100 bis 129 kWh/m²aTeilsanierter Altbau, ausreichend
E130 bis 159 kWh/m²aAltbau mit einzelnen Maßnahmen, mangelhaft
F160 bis 199 kWh/m²aUnsanierter Altbau, ungenügend
G200 bis 249 kWh/m²aStark sanierungsbedürftig, sehr schlecht
H> 250 kWh/m²aKomplett unsaniert, extrem schlecht

Erläuterungen zur Tabelle

Die Werte beziehen sich auf den Endenergiebedarf bzw. -verbrauch in kWh/(m²·a). Die Klassengrenzen legt das GEG fest; sie gelten einheitlich für alle Wohngebäude in Deutschland.

Die Gebäudebeispiele sind Richtwerte. Ihr konkretes Gebäude kann je nach Zustand, Sanierungsstand und Heizung besser oder schlechter abschneiden.

Beachten Sie: Ein Passivhaus der Klasse A+ verbraucht weniger als 30 kWh/m²a, das entspricht etwa 3 Litern Heizöl oder 3 Kubikmetern Erdgas pro Quadratmeter und Jahr. Ein Gebäude der Klasse H mit über 250 kWh/m²a verbraucht dagegen mehr als das Achtfache. Die Heizkosten unterscheiden sich entsprechend drastisch.

Rechner

Heizkosten-Rechner

Berechnen Sie Ihre jährlichen Heizkosten nach Effizienzklasse und Energieträger.

40 m²400 m²

Heizkosten/Jahr

2.088 €

Mehrkosten ggü. A+

+1.872 €

CO₂-Ausstoß/Jahr

3.497 kg

Vergleich aller Klassen

A+
216 €
A
576 €
B
893 €
C
1.253 €
D
1.656 €
E
2.088 €
F
2.592 €
G
3.240 €
H
4.032 €
Rechner

CO₂-Rechner

Berechnen Sie Ihren CO₂-Ausstoß und die CO₂-Abgabe nach aktuellen und zukünftigen Preisen.

40 m²400 m²

CO₂-Ausstoß pro Jahr

3.497 kg

Klasse E · 120 m² · Erdgas

CO₂-Abgabe

2025 (55 €/t)192 €/Jahr
2028 (65 €/t (Prognose ETS2))227 €/Jahr
2030 (80 €/t (Prognose ETS2))280 €/Jahr

Entspricht Autofahren

20.573 km

(0,17 kg CO₂/km, UBA-Gesamtflotte)

Entspricht Kurzstreckenflügen

23 Flügen

(150 kg CO₂/Flug, inkl. RFI-Höhenwirkung)

Einsparpotenzial durch Sanierung auf Klasse B

CO₂-Einsparung: 2.002 kg/Jahr-110 €/Jahr Abgabe

Endenergiebedarf vs. Primärenergiebedarf

Ihr Ausweis zeigt zwei Kennwerte: Endenergiebedarf und Primärenergiebedarf. Beide stehen in kWh/m²a, sagen aber etwas Unterschiedliches aus.

Endenergiebedarf

Der Endenergiebedarf zeigt, wie viel Energie Ihr Gebäude für Heizung und Warmwasser braucht. Kurz: Das ist der Wert, den Sie als Bewohner direkt bezahlen.

Der Endenergiebedarf ist die Grundlage für die Einstufung in die Effizienzklassen A+ bis H. Wenn von der Energieeffizienzklasse eines Gebäudes die Rede ist, bezieht sich diese immer auf den Endenergiebedarf.

Primärenergiebedarf

Der Primärenergiebedarf berücksichtigt zusätzlich die Energieverluste, die bei der Gewinnung, Umwandlung, Speicherung und dem Transport des verwendeten Energieträgers entstehen. Er bewertet also die gesamte Energiekette von der Quelle bis zum Gebäude.

Die Umrechnung erfolgt über sogenannte Primärenergiefaktoren:

Primärenergiefaktoren nach Energieträger
EnergieträgerPrimärenergiefaktor
ErdgasFaktor 1,1: der Primärenergiebedarf ist nur geringfügig höher als der Endenergiebedarf
HeizölFaktor 1,1: ähnlich wie bei Erdgas
Strom (Netz-Mix)Faktor 1,8: deutlich höher wegen der Verluste in Kraftwerken und Leitungen
Holz und PelletsFaktor 0,2: sehr niedrig, da erneuerbar
Umweltwärme (Wärmepumpe)Faktor 1,8 (Strom) multipliziert mit dem Kehrwert der Jahresarbeitszahl
FernwärmeFaktor 0,7: variiert je nach Erzeugung
SolarenergieFaktor 0,0: kostenlose Umweltenergie

Welcher Wert ist wichtiger?

Für Verbraucher und Mieter ist der Endenergiebedarf der relevantere Wert, da er direkt mit den Heizkosten zusammenhängt. Der Primärenergiebedarf ist vor allem für die ökologische Bewertung und für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen des GEG bei Neubauten relevant. Ein Gebäude, das mit erneuerbaren Energien beheizt wird, kann einen niedrigen Primärenergiebedarf haben, obwohl der Endenergiebedarf vergleichsweise hoch ist.

Energieausweis richtig lesen und verstehen

Ein Energieausweis enthält eine Fülle von Informationen. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, worauf Sie achten sollten und wie Sie die wichtigsten Angaben richtig interpretieren.

Seite 1: Allgemeine Gebäudedaten

Auf der ersten Seite finden Sie grundlegende Informationen zum Gebäude: Adresse, Baujahr, Gebäudetyp (Wohngebäude oder Nichtwohngebäude), Anzahl der Wohneinheiten und die Nutzfläche. Hier ist auch die Registriernummer vermerkt sowie die Angabe, ob es sich um einen Bedarfsausweis oder einen Verbrauchsausweis handelt.

Seite 2: Der Bedarfsausweis

Diese Seite ist nur bei Bedarfsausweisen ausgefüllt. Sie zeigt die farbige Bandtacho-Skala mit dem Endenergiebedarf und dem Primärenergiebedarf. Ein Pfeil markiert den jeweiligen Wert auf der Skala. Hier finden Sie auch die Effizienzklasse des Gebäudes.

Seite 3: Der Verbrauchsausweis

Diese Seite ist nur bei Verbrauchsausweisen ausgefüllt. Sie enthält den Endenergieverbrauch basierend auf den Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre. Der Wert ist witterungsbereinigt, sodass unterschiedlich strenge Winter vergleichbar gemacht werden.

Seite 4: Modernisierungsempfehlungen

Auf Seite 4 finden Sie konkrete Empfehlungen zur energetischen Verbesserung des Gebäudes. Beim Bedarfsausweis sind diese Empfehlungen detaillierter und technisch fundierter. Typische Empfehlungen betreffen die Dämmung, den Fenstertausch, die Heizungsmodernisierung oder die Installation einer Solaranlage.

Worauf Sie besonders achten sollten

Eine ausführliche Anleitung zum Energieausweis richtig lesen finden Sie in unserem separaten Ratgeber.

Wichtige Angaben im Energieausweis
AngabeHinweis
Endenergiebedarf oder EndenergieverbrauchDer wichtigste Wert für Ihre Heizkosten und die Effizienzklasse
Art des AusweisesBedarfsausweis oder Verbrauchsausweis: beide sind nicht direkt miteinander vergleichbar
GültigkeitsdatumPrüfen Sie, ob der Ausweis noch gültig ist
Wesentlicher EnergieträgerGas, Öl, Fernwärme oder erneuerbare Energien
ModernisierungsempfehlungenNutzen Sie diese als Grundlage für Sanierungsentscheidungen

Was ist ein guter Wert im Energieausweis?

Als guter Wert gilt im Energieausweis ein Endenergiekennwert unter 100 kWh/(m²·a), also Effizienzklasse C oder besser. Was im Einzelfall „gut“ ist, hängt zusätzlich vom Gebäudetyp und Baujahr ab: Was für einen Altbau hervorragend ist, wäre für einen Neubau nur Mittelmaß.

Orientierungswerte nach Gebäudetyp

Orientierungswerte nach Gebäudetyp
GebäudetypTypische Effizienzklasse
Neubau (nach GEG 2024)Klasse A bis B (unter 75 kWh/m²a) ist Standard. Bessere Werte erfordern zusätzliche Maßnahmen wie Passivhaus-Komponenten.
Sanierter AltbauKlasse C bis D (75 bis 129 kWh/m²a) gilt als gutes Ergebnis nach einer Komplettsanierung.
Unsanierter AltbauKlasse E bis H (ab 130 kWh/m²a) ist typisch. Hier besteht das größte Einsparpotenzial.

Typische Verbrauchskennwerte je Gebäudeart

Die Effizienzklassen geben Schwellenwerte vor, der Heizspiegel zeigt die tatsächlich gemessenen Verbräuche. Die folgende Tabelle nennt die durchschnittliche Heizenergie je Quadratmeter und Jahr nach Gebäudeart und Energieträger aus dem Heizspiegel 2025 (Abrechnungsjahr 2024).

Typische Verbrauchskennwerte je Gebäudeart und Energieträger
EnergieträgerEinfamilienhausMehrfamilienhaus
Erdgas121 kWh/m²a114 kWh/m²a
Heizöl165 kWh/m²a123 kWh/m²a
Fernwärme89 kWh/m²a112 kWh/m²a
Holzpellets148 kWh/m²anicht gesondert ausgewiesen
Wärmepumpe36 kWh/m²anicht gesondert ausgewiesen

Werte sind witterungsbereinigte Durchschnitte der Heizenergie aus dem Heizspiegel 2025 von co2online (rund 90.000 zentral beheizte Wohngebäude, Abrechnungsjahr 2024). Der gemessene Verbrauch hängt zusätzlich von Baujahr, Sanierungsstand und Nutzerverhalten ab.

Was bedeutet das für die Heizkosten?

Der Endenergiebedarf lässt sich direkt in ungefähre jährliche Heizkosten umrechnen. Bei einem Gaspreis von etwa 10 Cent pro kWh und einer Wohnfläche von 100 m² ergeben sich folgende Richtwerte:

Jährliche Heizkosten nach Effizienzklasse (100 m² Wohnfläche)
EffizienzklasseCa. Heizkosten / Jahr
Klasse A+ (30 kWh/m²a)ca. 300 Euro pro Jahr
Klasse C (90 kWh/m²a)ca. 900 Euro pro Jahr
Klasse F (180 kWh/m²a)ca. 1.800 Euro pro Jahr
Klasse H (300 kWh/m²a)ca. 3.000 Euro pro Jahr

Der Unterschied zwischen Klasse A+ und Klasse H beträgt also rund 2.700 Euro jährlich allein an Heizkosten, und das bei einer Wohnfläche von nur 100 Quadratmetern. Bei größeren Gebäuden und steigenden Energiepreisen wächst diese Differenz entsprechend.

Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt

Der bundesweite Mittelwert für Wohngebäude liegt bei rund 160 kWh/m²a, das ist Klasse F. Wer darunter liegt, ist überdurchschnittlich aufgestellt. Wer unter 100 kWh/m²a kommt, also auf Klasse C oder besser, kombiniert spürbar niedrige Heizkosten mit einem starken Argument für die nächste Vermietung oder den Verkauf.

Beim Immobilienverkauf spielt die Energieeffizienzklasse eine zunehmend wichtige Rolle bei der Preisfindung. Professionelle Makler wie Wonora berücksichtigen die Energieklasse bei der Wertermittlung und setzen sie gezielt als Verkaufsargument ein.

Tipps zur Verbesserung der Effizienzklasse

Niedrigere Heizkosten, höherer Marktwert, mehr Wohnkomfort. Eine bessere Klasse zahlt dreifach ein. Welche Hebel die größten Schritte machen, hängt vom Bestand ab. Die folgenden Maßnahmen sind jene, die in der Energieberater-Praxis am häufigsten oben in der Liste stehen.

1. Außenwanddämmung

Die Dämmung der Außenwände ist meistens die wirksamste Einzelmaßnahme. Je nach Ausgangszustand kann eine professionelle Fassadendämmung den Endenergiebedarf um 20 bis 40 Prozent reduzieren. Typische Verfahren sind Wärmedämmverbundsysteme (WDVS), vorgehängte hinterlüftete Fassaden oder Einblasdämmung bei zweischaligem Mauerwerk.

2. Dachdämmung

Über ein ungedämmtes Dach gehen bis zu 30 Prozent der Heizwärme verloren. Eine Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung oder Untersparrendämmung kann die Effizienzklasse um ein bis zwei Stufen verbessern. Bei nicht ausgebauten Dachgeschossen ist die Dämmung der obersten Geschossdecke eine kostengünstige Alternative.

3. Fenstertausch

Alte Fenster mit Einfachverglasung oder Doppelverglasung haben U-Werte von 2,5 bis 5,0 W/m²K. Moderne Dreifachverglasung erreicht Werte unter 1,0 W/m²K. Der Fenstertausch reduziert nicht nur den Energiebedarf, sondern verbessert auch den Schallschutz und den Wohnkomfort erheblich.

4. Heizungsmodernisierung

Der Austausch einer alten Ölheizung oder Gasheizung gegen eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder ein Hybridsystem kann den Primärenergiebedarf drastisch senken. Besonders die Wärmepumpe profitiert von einem niedrigen Primärenergiefaktor und wird staatlich gefördert. Vor dem Einbau sollte eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 erfolgen, damit die Wärmepumpe weder zu groß noch zu klein dimensioniert ist.

5. Kellerdeckendämmung

Eine oft unterschätzte Maßnahme: Die Dämmung der Kellerdecke ist vergleichsweise kostengünstig (15 bis 40 Euro pro Quadratmeter) und kann den Endenergiebedarf um 5 bis 10 Prozent senken. Sie ist in vielen Fällen ohne aufwendige Bauarbeiten möglich.

6. Erneuerbare Energien

Die Installation einer Photovoltaikanlage oder einer Solarthermieanlage reduziert den Endenergiebedarf und verbessert den Primärenergiebedarf deutlich. Besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe lässt sich so ein hoher Anteil erneuerbarer Energie erreichen.

Fördermöglichkeiten nutzen

KfW und BAFA fördern viele dieser Maßnahmen mit Zuschüssen, günstigen Krediten oder Steuervorteilen. Wichtig: Stellen Sie den Antrag immer vor Auftragserteilung. Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) bringt Ihnen nochmal 5 Prozent mehr Förderung.

Kapitalanleger sollten außerdem prüfen, ob eine Kaufpreisaufteilung die steuerliche Abschreibungsbasis verbessert. Bei Gebäuden in Klasse E bis H kann ein Nutzungsdauer-Gutachten eine verkürzte Restnutzungsdauer nachweisen und so die jährliche AfA deutlich erhöhen.

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Was kostet Ihre Effizienzklasse pro Jahr?

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40 m²400 m²

Heizkosten/Jahr

2.088 €

Mehrkosten ggü. A+

+1.872 €

CO₂-Ausstoß/Jahr

3.497 kg

Vergleich aller Klassen

A+
216 €
A
576 €
B
893 €
C
1.253 €
D
1.656 €
E
2.088 €
F
2.592 €
G
3.240 €
H
4.032 €

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Zuletzt aktualisiert am 16.04.2026

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