Energieausweis Klassen A+ bis H: Effizienzklassen erklärt
Was bedeuten die Energieeffizienzklassen im Energieausweis? Verstehen Sie die Skala, lesen Sie die Werte richtig und erfahren Sie, wie Sie Ihre Klasse verbessern können.
Energieeffizienzklassen A+ bis H erklärt
Kennen Sie das Energielabel auf Ihrer Waschmaschine? Genau so funktionieren die Klassen im Energieausweis: A+ steht für top, H bedeutet dringenden Handlungsbedarf. Eigentümer, Käufer und Mieter erkennen damit auf einen Blick, wie es um die Energieeffizienz eines Gebäudes steht.
Grundlage ist der Endenergiebedarf (Bedarfsausweis) oder der Endenergieverbrauch (Verbrauchsausweis), angegeben in kWh/m²a. Faustregel: Je niedriger der Wert, desto besser die Klasse.
Seit 2014 sind die Klassen in jeder Immobilienanzeige Pflicht. Eingeführt mit der EnEV 2014 und vom GEG übernommen, machen sie Gebäude auf einen Blick vergleichbar.
Zum Vergleich: Der Durchschnitt aller Wohngebäude in Deutschland liegt bei rund 160 kWh/m²a, also Klasse F. Da ist viel Luft nach oben. Neubauten nach aktuellem GEG schaffen mindestens Klasse B.
Die Energieausweis-Skala: Was bedeuten die Farben?
Die Skala funktioniert wie eine Ampel: Grün heißt effizient, Gelb und Orange sind Mittelfeld, Rot signalisiert hohen Energieverbrauch. Der Farbverlauf reicht von Dunkelgrün bis Dunkelrot.
Energieeffizienzklassen
kWh/m²aQuelle: Gebäudeenergiegesetz (GEG). Klassen nach Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauch
Auf Ihrem Ausweis markiert ein Pfeil, wo genau Ihr Gebäude auf der Skala liegt. So sehen Sie sofort, ob Handlungsbedarf besteht.
Die Farbbedeutung im Detail
| Farbe (Klasse) | Bedeutung |
|---|---|
| Dunkelgrün (A+, A) | Hervorragende bis sehr gute Energieeffizienz. Typisch für Passivhäuser und hocheffiziente Neubauten. Sehr niedrige Heizkosten. |
| Hellgrün (B) | Gute Energieeffizienz. Entspricht dem aktuellen Neubaustandard nach GEG. Moderate Heizkosten. |
| Gelb-Grün (C) | Befriedigende Effizienz. Gut sanierte Altbauten oder ältere Neubauten. Durchschnittliche bis leicht überdurchschnittliche Werte. |
| Gelb (D) | Ausreichende Effizienz. Teilsanierte Gebäude mit einzelnen Modernisierungsmaßnahmen. |
| Orange (E, F) | Mangelhafte bis ungenügende Effizienz. Altbauten mit nur wenigen oder keinen energetischen Verbesserungen. Deutlich überdurchschnittliche Heizkosten. |
| Rot bis Dunkelrot (G, H) | Sehr schlechte bis extrem schlechte Effizienz. Komplett unsanierte Gebäude mit erheblichem Sanierungsbedarf. Sehr hohe Heizkosten. |
Energieausweis Werte Tabelle
Hier sehen Sie alle Klassen mit den zugehörigen kWh/m²a-Bereichen, typischen Gebäudebeispielen und der Bewertung auf einen Blick.
| Art | Preis | Details |
|---|---|---|
| A+ | < 30 kWh/m²a | Passivhaus, hervorragend |
| A | 30 bis 49 kWh/m²a | Neubau KfW 40, sehr gut |
| B | 50 bis 74 kWh/m²a | Neubau nach GEG-Standard, gut |
| C | 75 bis 99 kWh/m²a | Gut sanierter Altbau, befriedigend |
| D | 100 bis 129 kWh/m²a | Teilsanierter Altbau, ausreichend |
| E | 130 bis 159 kWh/m²a | Altbau mit einzelnen Maßnahmen, mangelhaft |
| F | 160 bis 199 kWh/m²a | Unsanierter Altbau, ungenügend |
| G | 200 bis 249 kWh/m²a | Stark sanierungsbedürftig, sehr schlecht |
| H | > 250 kWh/m²a | Komplett unsaniert, extrem schlecht |
Erläuterungen zur Tabelle
Die Werte beziehen sich auf den Endenergiebedarf bzw. -verbrauch in kWh/(m²·a). Die Klassengrenzen legt das GEG fest; sie gelten einheitlich für alle Wohngebäude in Deutschland.
Die Gebäudebeispiele sind Richtwerte. Ihr konkretes Gebäude kann je nach Zustand, Sanierungsstand und Heizung besser oder schlechter abschneiden.
Beachten Sie: Ein Passivhaus der Klasse A+ verbraucht weniger als 30 kWh/m²a, das entspricht etwa 3 Litern Heizöl oder 3 Kubikmetern Erdgas pro Quadratmeter und Jahr. Ein Gebäude der Klasse H mit über 250 kWh/m²a verbraucht dagegen mehr als das Achtfache. Die Heizkosten unterscheiden sich entsprechend drastisch.
Heizkosten-Rechner
Berechnen Sie Ihre jährlichen Heizkosten nach Effizienzklasse und Energieträger.
Heizkosten/Jahr
2.088 €
Mehrkosten ggü. A+
+1.872 €
CO₂-Ausstoß/Jahr
3.497 kg
Vergleich aller Klassen
CO₂-Rechner
Berechnen Sie Ihren CO₂-Ausstoß und die CO₂-Abgabe nach aktuellen und zukünftigen Preisen.
CO₂-Ausstoß pro Jahr
3.497 kg
Klasse E · 120 m² · Erdgas
CO₂-Abgabe
Entspricht Autofahren
20.573 km
(0,17 kg CO₂/km, UBA-Gesamtflotte)
Entspricht Kurzstreckenflügen
23 Flügen
(150 kg CO₂/Flug, inkl. RFI-Höhenwirkung)
Einsparpotenzial durch Sanierung auf Klasse B
Endenergiebedarf vs. Primärenergiebedarf
Ihr Ausweis zeigt zwei Kennwerte: Endenergiebedarf und Primärenergiebedarf. Beide stehen in kWh/m²a, sagen aber etwas Unterschiedliches aus.
Endenergiebedarf
Der Endenergiebedarf zeigt, wie viel Energie Ihr Gebäude für Heizung und Warmwasser braucht. Kurz: Das ist der Wert, den Sie als Bewohner direkt bezahlen.
Der Endenergiebedarf ist die Grundlage für die Einstufung in die Effizienzklassen A+ bis H. Wenn von der Energieeffizienzklasse eines Gebäudes die Rede ist, bezieht sich diese immer auf den Endenergiebedarf.
Primärenergiebedarf
Der Primärenergiebedarf berücksichtigt zusätzlich die Energieverluste, die bei der Gewinnung, Umwandlung, Speicherung und dem Transport des verwendeten Energieträgers entstehen. Er bewertet also die gesamte Energiekette von der Quelle bis zum Gebäude.
Die Umrechnung erfolgt über sogenannte Primärenergiefaktoren:
| Energieträger | Primärenergiefaktor |
|---|---|
| Erdgas | Faktor 1,1: der Primärenergiebedarf ist nur geringfügig höher als der Endenergiebedarf |
| Heizöl | Faktor 1,1: ähnlich wie bei Erdgas |
| Strom (Netz-Mix) | Faktor 1,8: deutlich höher wegen der Verluste in Kraftwerken und Leitungen |
| Holz und Pellets | Faktor 0,2: sehr niedrig, da erneuerbar |
| Umweltwärme (Wärmepumpe) | Faktor 1,8 (Strom) multipliziert mit dem Kehrwert der Jahresarbeitszahl |
| Fernwärme | Faktor 0,7: variiert je nach Erzeugung |
| Solarenergie | Faktor 0,0: kostenlose Umweltenergie |
Welcher Wert ist wichtiger?
Für Verbraucher und Mieter ist der Endenergiebedarf der relevantere Wert, da er direkt mit den Heizkosten zusammenhängt. Der Primärenergiebedarf ist vor allem für die ökologische Bewertung und für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen des GEG bei Neubauten relevant. Ein Gebäude, das mit erneuerbaren Energien beheizt wird, kann einen niedrigen Primärenergiebedarf haben, obwohl der Endenergiebedarf vergleichsweise hoch ist.
Energieausweis richtig lesen und verstehen
Ein Energieausweis enthält eine Fülle von Informationen. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, worauf Sie achten sollten und wie Sie die wichtigsten Angaben richtig interpretieren.
Seite 1: Allgemeine Gebäudedaten
Auf der ersten Seite finden Sie grundlegende Informationen zum Gebäude: Adresse, Baujahr, Gebäudetyp (Wohngebäude oder Nichtwohngebäude), Anzahl der Wohneinheiten und die Nutzfläche. Hier ist auch die Registriernummer vermerkt sowie die Angabe, ob es sich um einen Bedarfsausweis oder einen Verbrauchsausweis handelt.
Seite 2: Der Bedarfsausweis
Diese Seite ist nur bei Bedarfsausweisen ausgefüllt. Sie zeigt die farbige Bandtacho-Skala mit dem Endenergiebedarf und dem Primärenergiebedarf. Ein Pfeil markiert den jeweiligen Wert auf der Skala. Hier finden Sie auch die Effizienzklasse des Gebäudes.
Seite 3: Der Verbrauchsausweis
Diese Seite ist nur bei Verbrauchsausweisen ausgefüllt. Sie enthält den Endenergieverbrauch basierend auf den Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre. Der Wert ist witterungsbereinigt, sodass unterschiedlich strenge Winter vergleichbar gemacht werden.
Seite 4: Modernisierungsempfehlungen
Auf Seite 4 finden Sie konkrete Empfehlungen zur energetischen Verbesserung des Gebäudes. Beim Bedarfsausweis sind diese Empfehlungen detaillierter und technisch fundierter. Typische Empfehlungen betreffen die Dämmung, den Fenstertausch, die Heizungsmodernisierung oder die Installation einer Solaranlage.
Worauf Sie besonders achten sollten
Eine ausführliche Anleitung zum Energieausweis richtig lesen finden Sie in unserem separaten Ratgeber.
| Angabe | Hinweis |
|---|---|
| Endenergiebedarf oder Endenergieverbrauch | Der wichtigste Wert für Ihre Heizkosten und die Effizienzklasse |
| Art des Ausweises | Bedarfsausweis oder Verbrauchsausweis: beide sind nicht direkt miteinander vergleichbar |
| Gültigkeitsdatum | Prüfen Sie, ob der Ausweis noch gültig ist |
| Wesentlicher Energieträger | Gas, Öl, Fernwärme oder erneuerbare Energien |
| Modernisierungsempfehlungen | Nutzen Sie diese als Grundlage für Sanierungsentscheidungen |
Was ist ein guter Wert im Energieausweis?
Als guter Wert gilt im Energieausweis ein Endenergiekennwert unter 100 kWh/(m²·a), also Effizienzklasse C oder besser. Was im Einzelfall „gut“ ist, hängt zusätzlich vom Gebäudetyp und Baujahr ab: Was für einen Altbau hervorragend ist, wäre für einen Neubau nur Mittelmaß.
Orientierungswerte nach Gebäudetyp
| Gebäudetyp | Typische Effizienzklasse |
|---|---|
| Neubau (nach GEG 2024) | Klasse A bis B (unter 75 kWh/m²a) ist Standard. Bessere Werte erfordern zusätzliche Maßnahmen wie Passivhaus-Komponenten. |
| Sanierter Altbau | Klasse C bis D (75 bis 129 kWh/m²a) gilt als gutes Ergebnis nach einer Komplettsanierung. |
| Unsanierter Altbau | Klasse E bis H (ab 130 kWh/m²a) ist typisch. Hier besteht das größte Einsparpotenzial. |
Typische Verbrauchskennwerte je Gebäudeart
Die Effizienzklassen geben Schwellenwerte vor, der Heizspiegel zeigt die tatsächlich gemessenen Verbräuche. Die folgende Tabelle nennt die durchschnittliche Heizenergie je Quadratmeter und Jahr nach Gebäudeart und Energieträger aus dem Heizspiegel 2025 (Abrechnungsjahr 2024).
| Energieträger | Einfamilienhaus | Mehrfamilienhaus |
|---|---|---|
| Erdgas | 121 kWh/m²a | 114 kWh/m²a |
| Heizöl | 165 kWh/m²a | 123 kWh/m²a |
| Fernwärme | 89 kWh/m²a | 112 kWh/m²a |
| Holzpellets | 148 kWh/m²a | nicht gesondert ausgewiesen |
| Wärmepumpe | 36 kWh/m²a | nicht gesondert ausgewiesen |
Werte sind witterungsbereinigte Durchschnitte der Heizenergie aus dem Heizspiegel 2025 von co2online (rund 90.000 zentral beheizte Wohngebäude, Abrechnungsjahr 2024). Der gemessene Verbrauch hängt zusätzlich von Baujahr, Sanierungsstand und Nutzerverhalten ab.
Was bedeutet das für die Heizkosten?
Der Endenergiebedarf lässt sich direkt in ungefähre jährliche Heizkosten umrechnen. Bei einem Gaspreis von etwa 10 Cent pro kWh und einer Wohnfläche von 100 m² ergeben sich folgende Richtwerte:
| Effizienzklasse | Ca. Heizkosten / Jahr |
|---|---|
| Klasse A+ (30 kWh/m²a) | ca. 300 Euro pro Jahr |
| Klasse C (90 kWh/m²a) | ca. 900 Euro pro Jahr |
| Klasse F (180 kWh/m²a) | ca. 1.800 Euro pro Jahr |
| Klasse H (300 kWh/m²a) | ca. 3.000 Euro pro Jahr |
Der Unterschied zwischen Klasse A+ und Klasse H beträgt also rund 2.700 Euro jährlich allein an Heizkosten, und das bei einer Wohnfläche von nur 100 Quadratmetern. Bei größeren Gebäuden und steigenden Energiepreisen wächst diese Differenz entsprechend.
Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt
Der bundesweite Mittelwert für Wohngebäude liegt bei rund 160 kWh/m²a, das ist Klasse F. Wer darunter liegt, ist überdurchschnittlich aufgestellt. Wer unter 100 kWh/m²a kommt, also auf Klasse C oder besser, kombiniert spürbar niedrige Heizkosten mit einem starken Argument für die nächste Vermietung oder den Verkauf.
Beim Immobilienverkauf spielt die Energieeffizienzklasse eine zunehmend wichtige Rolle bei der Preisfindung. Professionelle Makler wie Wonora berücksichtigen die Energieklasse bei der Wertermittlung und setzen sie gezielt als Verkaufsargument ein.
Tipps zur Verbesserung der Effizienzklasse
Niedrigere Heizkosten, höherer Marktwert, mehr Wohnkomfort. Eine bessere Klasse zahlt dreifach ein. Welche Hebel die größten Schritte machen, hängt vom Bestand ab. Die folgenden Maßnahmen sind jene, die in der Energieberater-Praxis am häufigsten oben in der Liste stehen.
1. Außenwanddämmung
Die Dämmung der Außenwände ist meistens die wirksamste Einzelmaßnahme. Je nach Ausgangszustand kann eine professionelle Fassadendämmung den Endenergiebedarf um 20 bis 40 Prozent reduzieren. Typische Verfahren sind Wärmedämmverbundsysteme (WDVS), vorgehängte hinterlüftete Fassaden oder Einblasdämmung bei zweischaligem Mauerwerk.
2. Dachdämmung
Über ein ungedämmtes Dach gehen bis zu 30 Prozent der Heizwärme verloren. Eine Zwischensparrendämmung, Aufsparrendämmung oder Untersparrendämmung kann die Effizienzklasse um ein bis zwei Stufen verbessern. Bei nicht ausgebauten Dachgeschossen ist die Dämmung der obersten Geschossdecke eine kostengünstige Alternative.
3. Fenstertausch
Alte Fenster mit Einfachverglasung oder Doppelverglasung haben U-Werte von 2,5 bis 5,0 W/m²K. Moderne Dreifachverglasung erreicht Werte unter 1,0 W/m²K. Der Fenstertausch reduziert nicht nur den Energiebedarf, sondern verbessert auch den Schallschutz und den Wohnkomfort erheblich.
4. Heizungsmodernisierung
Der Austausch einer alten Ölheizung oder Gasheizung gegen eine Wärmepumpe, Pelletheizung oder ein Hybridsystem kann den Primärenergiebedarf drastisch senken. Besonders die Wärmepumpe profitiert von einem niedrigen Primärenergiefaktor und wird staatlich gefördert. Vor dem Einbau sollte eine Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 erfolgen, damit die Wärmepumpe weder zu groß noch zu klein dimensioniert ist.
5. Kellerdeckendämmung
Eine oft unterschätzte Maßnahme: Die Dämmung der Kellerdecke ist vergleichsweise kostengünstig (15 bis 40 Euro pro Quadratmeter) und kann den Endenergiebedarf um 5 bis 10 Prozent senken. Sie ist in vielen Fällen ohne aufwendige Bauarbeiten möglich.
6. Erneuerbare Energien
Die Installation einer Photovoltaikanlage oder einer Solarthermieanlage reduziert den Endenergiebedarf und verbessert den Primärenergiebedarf deutlich. Besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe lässt sich so ein hoher Anteil erneuerbarer Energie erreichen.
Fördermöglichkeiten nutzen
KfW und BAFA fördern viele dieser Maßnahmen mit Zuschüssen, günstigen Krediten oder Steuervorteilen. Wichtig: Stellen Sie den Antrag immer vor Auftragserteilung. Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) bringt Ihnen nochmal 5 Prozent mehr Förderung.
Kapitalanleger sollten außerdem prüfen, ob eine Kaufpreisaufteilung die steuerliche Abschreibungsbasis verbessert. Bei Gebäuden in Klasse E bis H kann ein Nutzungsdauer-Gutachten eine verkürzte Restnutzungsdauer nachweisen und so die jährliche AfA deutlich erhöhen.
Welche Effizienzklasse hat Ihr Gebäude?
Beantworten Sie drei kurze Fragen und erhalten Sie eine erste Einschätzung Ihrer Energieeffizienzklasse.
Welche Effizienzklasse hat Ihr Gebäude?
3 kurze Fragen sofortige Schätzung.
Wie alt ist das Gebäude?
Energieausweis jetzt online erstellen
Verbrauchsausweis ab 69,95 € · Bedarfsausweis ab 99,95 € · Fertig in 1 bis 2 Tagen
Was kostet Ihre Effizienzklasse pro Jahr?
Berechnen Sie die jährlichen Heizkosten basierend auf Ihrer Klasse, Wohnfläche und Energieträger.
Heizkosten-Rechner
Berechnen Sie Ihre jährlichen Heizkosten nach Effizienzklasse und Energieträger.
Heizkosten/Jahr
2.088 €
Mehrkosten ggü. A+
+1.872 €
CO₂-Ausstoß/Jahr
3.497 kg
Vergleich aller Klassen
Das könnte Sie auch interessieren
Energieausweis lesen
So lesen und verstehen Sie Ihren Energieausweis Schritt für Schritt.
Energieausweis Arten
Bedarfsausweis vs. Verbrauchsausweis: Welcher Typ ist der richtige?
Energieausweis Gültigkeit
Wie lange gilt der Energieausweis? Alles zur 10-Jahres-Frist.
Energieausweis Pflicht
Wann ist ein Energieausweis gesetzlich vorgeschrieben?
Energieausweis für den Altbau
Typische Kennwerte und Besonderheiten bei Altbauten.
Energieausweis Registriernummer
Was bedeutet die DIBt-Registriernummer und wie prüft man sie?
Häufig gestellte Fragen zu Energieausweis Klassen
Ihre Effizienzklasse kennen: Jetzt Energieausweis anfragen
Erfahren Sie, welche Energieeffizienzklasse Ihr Gebäude hat und welche Einsparpotenziale bestehen.